ür immer in den Tiefen des Proberaumes versunken zu bleiben, war nach etwa einem Jahr für PANIC STATION nicht mehr akzeptabel. Das junge, aufstrebende und eigenwillige Projekt brannte darauf, sich in aller Öffentlichkeit zu profilieren. So schaffte man einen alten Teppich herbei und trennte den Übungsraum (nicht gerade gerecht) in zwei Bereiche (einen mit dem Bier und den anderen mit dem Schlagzeuger). Mit einem geliehenen 16-Kanal-Analogmixer (danke Foxy) samt zweiter PA war das Heimstudio eingerichtet. Den anfänglichen Schwierigkeiten trotzte PANIC STATION und erlernte schnell die Grundzüge der analogen Aufnahmetechnik, um nach drei harten Tagen das fertige "Master" in Händen zu halten.Nachdem die meisterhaften Werke endlich auf teure 20-Minuten-Bänder gebannt waren, wurde noch schnell ein Kassettencover entworfen, vervielfältigt und unter Einsatz von Leib und Leben der Band geschnitten...
   



it der Zeit verschwamm die innere Überzeugung, den musikalischen Hochgenuss adäquat konserviert zu haben und die Band beschloss, den weiten und beschwerlichen Weg ins Studio zu wagen...Creaton Studios...der arme Volker musste PANIC STATION ein Wochenende für die Aufnahmen ertragen und zu allem Überdruss auch noch das Genörgel und Gequängel beim Abmischen geduldig über sich ergehen lassen.
Trotzdem hat er es ziemlich gut verstanden, so zu tun als hätte er fast ebenso viel Spaß gehabt.
Sky Society

Criminals
One's Salad Days

Deep in the Night